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Großhülsberg (Remscheid)

Das Gewerbe- und Industriegebiet Großhülsberg wurde in den späten 1960er und in den 1970er Jahren in Nachbarschaft zum seit den 1960er Jahren entstandenen Wohnbereich Hülsberg/Klausen in Remscheid-Lüttringhausen in zwei Abschnitten geplant und sukzessive belegt. Zwischen den genannten Siedlungseinheiten befindet sich mit dem Klausener Bachtal ein fußläufig querbarer Freiraum und Erholungsbereich, welcher im Zuge der Lärmaktionsplanung (Offenlage 2. Stufe) als potenziell ruhiges Gebiet gemäß Bundes-Immissionsschutzgesetz eingestuft wird. Das Ortszentrum Lüttringhausen befindet sich in einer Entfernung von ca. 600 m Luftlinie. Als geplantes, im Norden Remscheids an die Stadt Wuppertal angrenzendes Gewerbegebiet, verkehrsgünstig sehr gut in das Hauptstraßennetz eingebunden und mit einer direkten Anbindung an die Bundesautobahn 1, liegt dies logistisch günstig im Bergischen Städtedreieck zwischen Rheinschiene und Ruhrgebiet. Hieraus resultieren gute Nutzungsbedingungen für die ansässigen Betriebe, so dass langfristige Brachenbildungen oder Problemimmobilien bislang nicht zu verzeichnen sind, sowie ebenso nicht ein beginnender Wertverlust im Quartier. Innerhalb des Gebiets befinden sich vier ÖPNV-Haltepunkte. In einer Distanz ab ca. 400 m Luftlinie liegt es zudem relativ nahe am Bahnhaltepunkt Lüttringhausen. Diese Eigenschaften begünstigen komplementäre Transformationsprozesse als grünes und attraktives Gewerbegebiet mit einer weiter optimierten Umgebungseinbindung. So können bereits vorhandene Grün- und Freiflächen sowie gebietsprägende Flachdächer Gegenstände des Wandels werden.

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