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Foto: © Christopher Reimann

Lenkerbeck (Marl)

Im Projektgebiet Marl-Lenkerbeck besteht die besondere Situation, dass das mit Ursprüngen aus den 70er-Jahren bestehende Gewerbegebiet sehr heterogen strukturiert ist. Ursprünglich als Gewerbepark geplant, hat das Gebiet seinerzeit versucht die Elemente der münsterländischen Kulturlandschaft zumindest teilweise zu integrieren: Restwaldflächen sowie umfangreiche Baumbestände mit der für das Münsterland typischen Eiche sollten erhalten bleiben.

Dieser Ansatz ist im Laufe der Jahrzehnte durch bauleitplanerische Änderungs- und Ergänzungsverfahren nach und nach aufgeweicht worden, so dass heute in dem Gebiet nur noch Rudimente der Kulturlandschaft vorhanden sind. Gleichwohl stocken noch entsprechende Bestände in dem Gebiet, und in den Randzonen befinden sich noch mehrere Hoflagen, die aber nur noch untergeordnet landwirtschaftlich genutzt werden.

Darüber hinaus ist Wohnbebauung von Süden her in das Gebiet vorgedrungen, ergänzt um betriebsbezogenes Wohnen, das heterogen im Gebiet verteilt ist. Außerdem sind im Süden Standorte für die Nahversorgung vorhanden.

 

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