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Nachhaltigkeitspotenziale

Neben Planungs- und Beratungsgesprächen mit engagierten Unternehmerinnen und Unternehmern, werden im Projekt auch Untersuchungen bzgl. der Bebauungsstruktur, der Grün- und Freiflächenstruktur, der Verkehrssituation, klimatischer Aspekte und der Art der Energiegewinnung durchgeführt. Aufbauend auf diesen Untersuchungen können die Defizite in diesen Bereichen erfasst und mögliche Potenziale und Maßnahmen zu deren Verbesserung herausgearbeitet werden.

Fasst man die Auswahl der Maßnahmen zusammen, die von Unternehmen und Stadtverwaltungen in dem Modellprojekt favorisiert werden, dann scheinen insbesondere die Themenbereiche Wasser und Boden, Klima, Energie sowie Mobilität von Bedeutung zu sein. Den Fokus im Projekt bilden daher Maßnahmen, die sich als Chancen aus dem Zusammenwirken von Stadtverwaltung und Unternehmen in Bezug auf diese Themen ergeben. Dabei stehen insbesondere Veränderungen an Unternehmensgebäuden und auf Unternehmensflächen im Fokus. Darüber hinaus werden die Gewerbegebiete auch im städtebaulichen Maßstab betrachtet: Die Gebiete als Ganzes und ihre Verzahnung mit den umliegenden Stadtteilen. So werden auch Veränderungen in die Überlegungen miteinbezogen, die in die Richtung übergreifender Konzepte weisen.

Der Ansatz, Nachhaltigkeit als das Zusammendenken unterschiedlicher Themenkomplexe zu begreifen, kommt gerade Gewerbegebeten mit ihrem hohen, ökonomischen Verwertungsdruck entgegen: Doppelnutzungen sind gefragt. Es ist das Ziel, Maßnahmen zu entwickeln, die die aktuellen Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Gebieten verbessern und gleichzeitig einen ökologischen oder auch ökonomischen Mehrwert für die Unternehmen haben.

Wasser und Boden

Stadtklima

Erneuerbare Energien und Energieeffizienz

Klimafreundliche Mobilität

Verbundskoordination

Verbundpartner

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