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Gewerbegebiete im Wandel

Gewerbegebiete können mithilfe veränderter Handlungskonzepte, Optimierung von Flächenfunktionalität und tragfähigen Netzwerken einen eigenen Beitrag zu einer nachhaltigen urbanen Transformation leisten.

Über das Projekt

Bocholt

Die Stadt Bocholt liegt im Nordwesten von Nordrhein-Westfalen. Nach Aachen ist sie mit rund 74.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt an der deutsch-niederländischen Grenze.

Beim Thema Klimaschutz und Klimaanpassung geht die Stadt mit gutem Beispiel voran. Seit dem Jahr 2009 ist sie offiziell „NRW Klimakommune“. Der Einsatz der Stadt konzentriert sich dabei auf Energieeffizienz, umweltfreundliche Mobilität und den Schutz vor den Folgen des Klimawandels wie Starkregenereignisse und Hochwasser.

In den vergangenen Jahren hat Bocholt besonders in die Infrastruktur investiert, um die Stadt für Einwohner und Besucher zugänglicher zu machen.

Das Rad gehört in Bocholt zum Alltag und Stadtbild. Die Stadt verfügt über ein gut ausgebautes Netz an Fahrradwegen und es wurden Öffentlichkeitsarbeitskampagnen gestartet, um mehr Bürgerinnen und Bürger zum Fahrradfahren zu motivieren. Außerdem bezuschusst die Stadt die Sanierung von Altbauten und die Begrünung von Dächern und Fassaden. Ihr integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept (IKKK) aus dem Jahr 2008 hat die Stadt fünf Jahre später fortschreiben lassen. Im Jahr 2017 verabschiedete sie darüber hinaus ein eigenes Maßnahmenprogramm zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels „EEA-plus Klimafolgenanpassung“. Im Projekt Grün statt Grau baut die Stadt diese Anstrengungen weiter aus.

Kontakt bei der Stadt Bocholt:

Anja Radermacher

(02871) 953 - 278

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Rainer Ebbing

(02871) 953 - 512

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