TPL_WILA_OPEN_MENU
Foto: © StockSnap

Über uns

Projekt "Grün statt grau – Gewerbegebiete im Wandel"

Verbundprojekt im Rahmen des Forschungsprogramms „Nachhaltige Transformation urbaner Räume“,

Förderer: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Erste Förderphase: Juli 2016 – September 2019, Zweite Förderphase: Oktober 2019 – September 2021

Fördersumme der zweiten Förderphase: 1.060.000 €

Vision

Gewerbegebiete bergen vielfältige Potenziale im Kontext einer nachhaltigen Stadtentwicklung, sei es bezogen auf Klimaschutz, Klimaanpassung, biologische Vielfalt oder Aufenthaltsqualität. Im Projekt sollen Wege aufgezeigt und erprobt werden, wie einzelne Firmengelände/-gebäude sowie ganze Gewerbegebiete nachhaltig weiterentwickelt werden können, um sie in integrierte kommunale Konzepte einzubeziehen. Dabei geht es nicht nur darum, was technisch möglich ist, sondern auch darum, wie ein Verbund aus Unternehmen, Kommunalverwaltung und Wissenschaft transdisziplinär zusammenarbeiten kann.

Mehr zu den Zielen des Projekts

Verbundpartner

In dem Forschungsvorhaben sind insgesamt acht Verbundpartner aktiv, davon vier Kommunen, zwei Universitäten und zwei außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Zusätzliche Kooperationspartner sind drei kommunale Praxispartner aus der ersten Förderphase.

Mehr zu den Verbundpartnern

Projektbausteine

  • Transfer der Lösungskomponenten aus der ersten in die zweite Förderphase

Die Lösungskomponenten der ersten Förderphase zum Netzwerkaufbau, zum Nachhaltigkeits-Baukasten und zu Finanzierungswegen werden in die bisherigen Transferstädte und Gewerbegebiete übertragen und weiterentwickelt. Dazu gehören die Strategieentwicklung zum Aufbau kommunaler Unternehmensnetzwerke, die Schulung der Kommunalvertreter/innen zur Beratung von Unternehmen, die Wirkungsanalyse bisheriger Maßnahmen sowie die Durchführung einer Gebietstypisierung und vereinfachter Potenzialanalysen.

  • Umsetzung und Erprobung der Lösungskompetenten

Im Folgenden werden die Betrachtungen der langfristigen Entwicklung der Kommunen und Unternehmen der ersten Förderphase mit der praktischen Umsetzung in den neuen Verbundkommunen verknüpft. Dazu gehören Untersuchungen der fördernden und hemmenden Faktoren sowohl für den Einstieg ins Projekt als auch für die langfristige Fortführung der Aktivitäten. Ergänzend werden zwei öffentliche Flächen, die zur Erprobung einer multifunktionalen identifiziert wurden, beplant, gestaltet und analysiert.

  • Interkommunaler Austausch für Verstetigung und Übertragbarkeit des Prototyps

Der Austausch der Verbundpartner sowie interessierter Transferkommunen wird über Exkursionen, thematische Veranstaltungen sowie eng getaktete Webinare gewährleistet. Zusätzlich finden Aktivitäten in den beteiligten Gewerbegebieten statt und werden lokale Unternehmensnetzwerke aufgebaut. Potenzielle Transferstädte, die sich erst innerhalb der Projektlaufzeit für das Thema engagieren, werden über Beratungen, externe Planungsleistungen und gemeinsame Veranstaltungen unterstützt und einbezogen.

 

Verbundskoordination

Verbundpartner

GNF Logo

Kommunale Verbundpartner

Stadt Remscheid Logo

Förderer