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Foto: © WILA Bonn

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Angenehmere Temperaturen und bessere Luft schaffen

Maßnahme: Baumpflanzungen
Beispiel: Rögels GmbH & Co. KG

Beschreibung

Bäume verbessern das Mikroklima merklich. Ein Baum reduziert durch Verschattung die Temperatur unter dem Kronendach z. B. um bis zu 2°C. Zudem verdunsten sie viel Wasser. Durch die höhere Luftfeuchtigkeit wird das Klima in der Regel ebenfalls als angenehmer in der Umgebung von Bäumen empfunden. Außerdem können sie Feinstaub binden – ein einziger großer Baum bis zu ca. 100 kg davon im Jahr.

Tipp

FIm Projekt „Grün statt Grau“ haben sich Baumpflanzungen zu einer sehr guten Kooperationsmaßnahme zwischen Kommune und Unternehmen entwickelt. Die Kommunen übernehmen aus Mitteln der Baumsatzung die Kosten für Bäume und Anpflanzung, die Unternehmen stellen die Fläche auf ihrem Firmengelände zur Verfügung und übernehmen eine, mit der Kommune vertraglich vereinbarte, Pflegepatenschaft. Davon profitieren beide Seiten: Unternehmen erhalten auch eine optische Aufwertung ihres Firmengeländes zu sehr günstigen Konditionen. Kommunen hingegen können gezielt darauf hinwirken, dass auch Bäume gepflanzt werden, die für das Gebiet besonders ökologisch wertvoll sind.

Weitere Informationen

Mehr Informationen zu Baumpflanzungen finden Sie in der Broschüre „Nachhaltige Gewerbegebiete. Empfehlungen für Kommunen“ auf S. 16 oder im Themenheft „Gewerbegebiete im Klimawandel. Leitfaden für Kommunen zur Klimavorsorge“ auf S. 26.

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